Autoankauf, PKW Ankauf, Köln, Berlin, Frankfurt, München, Potsdamm, Düsseldorf
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Hohe Reparaturkosten für Ihr Auto und das Risiko das der Käufer Ihres Gebrauchtwagens nach dem Kauf wieder auf Sie zu kommt veranlasst Sie einen zuverlässigen Autoankäufer zu finden. Bei uns sind Sie richtig! Wir kennen das Risiko und entbinden Sie von jeglicher Garantie. Vielleicht wollen Sie Ihren gut erhaltenen Gebrauchtwagen einfach durch ein neues Modell ersetzten auch hier sind wir der richtige Ansprechpartner, denn wir zahlen faire Preise.
Auch Gebrauchtwagen ohne TÜV-Zulassung werden von uns gerne gekauft. Der Zustand Ihres Fahrzeugs ist für uns nicht entscheidend. Lassen Sie sich von unseren fairen Preise überzeugen.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Ihr Autoankauf-1a Team
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Die Entstehungsgeschichte des Autos
Als Geburtsstunde des Automobils gilt das von Carl Benz angemeldete Patent seines dreirädrigen Motorwagens im Jahre 1886. Die erste größere Pionierfahrt erfolgte 1888 durch Bertha Benz, ihre Route reichte von Mannheim nach Pforzheim und wieder zurück. Allerdings wurde erst mit der Erfindung des Benz-Velo der erste massentaugliche Kleinwagen von 1894 - 1904 in Serie gefertigt. Diese Motorkutsche kostete 2200 Mark und wurde rund 1200 mal verkauft. Mit ihren 1,5 PS erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 20 Km/h. Neben Benz entschlossen sich zwischen 1894 und 1903 unter Anderem auch Renault, Opel, Fiat und die Ford Motor Company dazu, ihre ersten Automobile zu fertigen.
Den ersten Geschwindigkeitsrekord von 63,14 Km/h erreichte Gaston de Chasseloup-Laubat mit einem, durch einen Elektromotor betriebenes Automobil, im Jahre 1898.
Erst 1920 kristalisierte sich eine Vorherrschafft von Benzinmotoren, dank des Billigeren Kraftstoffs aus Erdöl und der größeren Reichweite, heraus. Zuvor nutzten viele Motoren Treibstoffe wie Petroleum oder Spiritus.
Die Massenproduktion der Automobile wurde 1913 durch Fließbandfertigung von Ford eingeläutet. Dank Opel wurde diese 1924 auch in Deutschland eingeführt. Nur sieben Jahre später ist mit dem DKW F1 der erste Frontgetriebene PKW, der in Serie gefertigt wurde vom Band gelaufen. Im Jahre 1940 ist der Luxus eines Automatikgetriebes erstmals Serienreif.
Schon 1949 fand in Berlin die erste deutsche Automobil-Ausstellung statt. Ein Meilenstein für die Sicherheit der Fahrgäste war der Beckengurt, welcher auf Wunsch ab 1957 eingebaut werden konnte. Erst 1978 führte Mercedes das erste vollelektronische Antiblockiersystem auf dem Automobilmarkt ein. Nur zwei Jahre später fand der Airbag seinen Weg in die Produktion.
Subaru erweiterte das Angebot 1972 mit dem ersten in Serie gefertigten Allradantrieb für Straßenfahrzeuge. Ab 1974 wurde auch an die Umwelt gedacht, dank des von General Motors gebauten Katalysators, der erst ab 1986 gesetzlich vorgeschrieben war. Seit 1997 wird wieder vermehrt an Elektrokonzepten gewerkelt. So wurde der Toyota Prius als Vorreiter mit einem Hybridmotor - eine verbindung von Elektro- und Verbrennungsmotor - ausgestattet. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wurde daran gearbeitet die Fahrgäste mit Unterhaltungsmedien während der Reise bei Laune zu halten. So bieten nahezu alle aktuellen Luxuskarossen eine Atmosphäre wie im heimischen Wohnzimmer.
Fast seit der Entwicklung der ersten Automobils wurden auch Autorennen abgehalten. Das erste Rennen fand 1894 von Paris nach Rouen statt. Die 3,5 PS starken Zweizylinder erreichten Höchstgeschwindigkeiten von etwa 20 Km/h. In den 30er Jahren rasten Die Silberpfeile Von Mercedes-Benz in die Geschichtsbücher. Der Mercedes-Benz W 125 war in seiner stärksten Version mit einem 5,57 Liter V12 Frontmotor ausgerüstet. Dieser leistete rund 736 PS und erreichte schon im Jahre 1937 bei einem Rekordversuch auf der Autobahn Frankfurt - Darmstadt eine Höchstgeschwindigkeit von 432,7 Km/h. Es ist bis Heute die höchste Geschwindigkeit welche jemals auf einer öffentlichen Straße gefahren wurde. Nicht einmal Die heutigen Formel1 Boliden erreichen eine derart hohe Geschwindigkeit. Mit "nur" 372,6 Km/h liegt die höchste, von einem Formel1 Wagen gefahrene Geschwindigkeit auf einer Rennstrecke rund 60 Km/h unter der des W125.
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Autohersteller aus Deutschland
Autos aus Deutschland erfreuen sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, decken die drei "großen" Hersteller VW, BMW und Mercedes-Benz doch alle Segmente ab. Da die deutschen Autobahnen weltweit beinahe die Einzigen ohne Tempolimit sind, gelten die Autos als besonders robust und technisch fortschrittlich, denn schließlich müssen sie ja mit den hohen Geschwindigkeiten zurechtkommen. Besonders bei Amerikanern ist dieses "Klischee" weit verbreitet, weswegen fast ein Drittel aller exportierten Autos dem amerikanischen Markt zugesprochen wird. Auch Opel hält sich tapfer an der Spitze der größten Hersteller. Da das Exportgeschäft aber fast ausschließlich vom Mutterkonzern "General Motors" geführt wird, beschränkt sich der Absatzmarkt lediglich auf Verkäufe innerhalb Deutschlands. Die Umweltkrise ist in vollem Gange. Das mussten auch die Automobilhersteller feststellen, denn die Umsätze von Benzinfahrzeugen liegen - zumindest in Ländern mit hohem Bildungsstandard - weit unter dem erwarteten Maß. Dafür gab es 2011 einen großen Aufschwung von Hybridfahrzeugen oder Fahrzeugen, die nur mit erneuerbaren Energien fahren. Da sich die deutsche Automobilindustrie auch verstärkt auf die Herstellung dieser Fahrzeuge konzentriert, konnte dadurch erstmals der langjährige Spitzenreiter Toyota vom Platz vertrieben werden und an seiner Stelle rückte Volkswagen in die Topliste der Autohersteller. Bereits 2012 - so die Meinung der Experten - könnte VW sich an die Spitze setzen und damit größter Automobilhersteller der Welt werden. Doch die deutschen Autos glänzen nicht nur mit Quantität, sondern auch mit Qualität. Besonders im Sportwagengeschäft konnte sich Porsche einen großen Namen verdienen und wurde vom ADAC innerhalb der, als "AutomarxX" bezeichneten Studie, die seit 2001 Autohersteller bewertet, im Jahre 2011 zum Gewinner in "Automotive Performance, Execution and Layout Study" gekürt. Besonders der - in den USA sehr beliebte - Porsche Boxter konnte hier auftrumpfen und überholte den Lotus Elise innerhalb der Beliebtheitsskala. Weiter unten auf der Liste, aber immer noch erwähnenswert, sind auch die beiden relativ jungen Hersteller Wiesmann und Gumpert, die vor allem im Supersportwagenbereich auftreten. Besonders die, von Wiesmann produzierten, Roadster MF3 und MF5 konnten letztjährig gute Gewinne einfahren und werden als Geheimtipp bei Liebhabern von Supersportwagen angesehen. Auch im Bereich der Nutz- und Transportfahrzeuge konnten die deutschen Marken 2011 auftrumpfen. Vor allem die Hersteller Daimler und MAN dominieren seit Jahren den LKW-Markt, obwohl sich ihnen die harte Konkurrenz aus China entgegenstellt. Dennoch konnte Daimler den chinesischen Konkurrenten Dongfeng vom ersten Platz vertreiben und wurde mit 211.000 verkauften Trucks zum größten Hersteller der Welt gekürt. MAN belegt mit lediglich 76.000 verkauften Exemplaren Platz 8, konzentriert sich aber fast nur auf nationale Verkäufe. Mercedes - überall vertretenDer Automobilhersteller Mercedes-Benz entstand 1926, indem sich die Daimler Motoren Gesellschaft mit der Firma Benz & Co. zusammenschloss. Der Name Mercedes geht auf die Tochter des Österreichers Jellinek zurück, der die Entwicklungen des Unternehmens vertrieb und ein begeisterter Anhänger der Automobiltechnik war. Jellinek fuhr auch mit Fahrzeugen der Firma Daimler einige Rennen und trat dort unter dem Namen seiner Tochter an. Somit wurde aus dem Fahrersynonym über die Jahre eine bekannte Marke. Der Stern gehört schon immer zu Mercedes. Seit jeher ist er das Firmenemblem und steht mit seinen drei Zacken für das Ziel Daimlers, die Motorisierung an Land, zu Wasser und in der Luft voran zu treiben. Motorsport und Luxus Die Motorsporthistorie von Mercedes-Benz ist lang. In den 30er Jahren wurden die sogenannten "Silberpfeile", wie sie aufgrund ihrer markanten Lackierung genannt wurden, zu Seriensiegern in den verschiedensten Rennen und sind Ursprung des Mythos, der den Mercedes Motorsport umgibt. Aufgrund einer der größten Tragödien der Motorsportgeschichte, ein Unfall bei den 24 Stunden von Le-Mans, der 84 Todesopfer forderte, stieg Mercedes allerdings aus allen Serien aus. Erst 1988 fand der Stern den Weg zurück auf die Rennstrecken dieser Welt. Im PKW Segment gilt Mercedes-Benz schon immer als Automobil gehobener Klasse. Die Autos aus den Mercedes-Fabriken sind stark motorisiert und werden bei der Innenausstattung höchsten Ansprüchen gerecht. Seit einigen Jahren wird allerdings auch ein verstärktes Maß an Aufmerksamkeit auf die Kompaktklasse gerichtet. Diese Wagen haben, für Mercedes-Verhältnisse, einen geringen Anschaffungspreis und sind wie die Luxusautomobile der Oberklasse mit den neuesten Sicherheitsstandards ausgestattet. LKW und Wohnmobil Darüber hinaus stellt Mercedes-Benz auch alle erdenklichen Arten von Nutzfahrzeugen her. Dazu gehören selbstverständlich die LKW, welche jährlich einen Zuwachs bei den abgesetzten Fahrzeugen vermelden, und die allseits bekannten Sprinter-Transporter. Auch viele der in Deutschland genutzten Linienbusse kommen aus dem Hause Mercedes. Im Wohnmobil-Segment ist Mercedes nicht so stark vertreten, bietet aber auch hier absolute Topqualität in gehobener Ausstattung. Mercedes-Benz hat die Produktion und Verwaltung der einzelnen Fahrzeuge in verschiedene Geschäftsbereiche unterteilt. Diese lauten Mercedes-Benz Cars, Mercedes-Benz Vans, Daimler Trucks und Daimler Buses |